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of Luna and Mailo
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Border
Collie: (Luna) |
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Geschichte.
Die
Hütehunde des Schottischen Hochlandes haben zweifelsfrei zur Schaffung
des Border Collie maßgeblich beigetragen. Mit dem Zusammentreffen von
Hochland- und Tiefland-Collies begannen Versuche Zuchtpaare gezielt
zusammenzustellen und einen neuen Typ Hirtenhund zu formen d.h. Schärfe
und Jagdeigenschaften zurückzudrängen und einen freundlicheren Hund zu
schaffen. Das gelang nicht ganz denn noch heute zeichnen den Border
Collie eine gewisse Schärfe und sein Jagdtrieb aus beide sind nur mit
strenger Ausbildung zu unterdrücken. Seit nunmehr über 150 Jahren
gezüchtet übertrifft er alle anderen Hütehunde an Leistungsfähigkeit.
Seinen Namen verdankt er dem Schöpfer des ersten Zuchtbuches (1915)
James Reid dessen Hündin Old Maid die Nummer 1 des Stammbuches trägt. Es
wäre ein großer Fehler wie er leider bei anderen Hütehundrassen immer
wieder gemacht wird den Border Collie als Schutzhund auszubilden würden
damit doch bei ihm Triebe geweckt die in jahrelanger Selektionszucht
unterdrückt wurden. Um ihn bei seiner Arbeit im gebüschreichen Hochland
besser ausfindig machen zu können wurden von den Züchtern die weißen
Abzeichen am Kopf (Blesse) am Hals den Läufen und Pfoten sowie der
Rutenspitze herausgezüchtet.
Rassebeschreibung.
Gut proportionierter drahtiger aufgeweckter Hütehund ohne jegliche
Nervosität und Aggressivität der das Bild eines geschmeidigen
ausdauernden Arbeiters bietet. Der Border Collie hat einen ausgeprägten
Stop und mittel- bis dunkelbraune Augen mittlerer Größe die dem Hund
einen fast sanften Ausdruck verleihen. Beim Farbschlag blue-merle dürfen
eines oder beide Augen teilweise oder ganz blau oder blaumeliert sein.
Die mittelgroßen Ohren sind nicht zu hoch angesetzt und werden halb
aufrecht getragen. Ihre gute Innenohrbehaarung schützt den Gehörgang vor
Unwettereinflüssen aber auch gegen Verletzungen. Rassetypisch für den
Border Collie ist eine freie geschmeidige Gangart bei der die Läufe
möglichst wenig angehoben werden. Diesem Bewegungsablauf entspricht die
Fähigkeit sich unauffällig fortbewegen zu können. Die Rute ist tief
angesetzt gut behaart und reicht mit dem letzten Wirbel mindestens bis
zum Sprunggelenk. Sein Fell besteht aus glattem und dichtem Deckhaar
kurzer aber dichter Unterwolle und bildet so einen wetterbeständigen
Schutz. An Gesicht Ohren und Vorderläufen (außer der Befederung) sowie
von den Sprunggelenken an abwärts bis zum Boden ist das Haar kurz und
glatt. Viele Farbvarianten sind erlaubt doch am meisten verbreitet ist
schwarzweiß aber auch schwarzbraun tricolor braun oder blue-merle sind
erlaubt
Wikipedia >
Herkunft und Geschichtliches
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FCI-Nomenklatur |
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FCI-Gruppe 1 Hütehunde und
Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde); Sektion 1
Schäferhunde; FCI-Standard-Nummer 297 |
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Herkunftsland |
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Großbritannien |
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Größe |
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mittelgroß |
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Höhe und Gewicht |
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46 bis 54 cm bei 14 - 22 kg
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Pflege |
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relativ pflegeleicht täglich
bürsten ein- oder zweimal wöchentlich kämmen |
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Wesen |
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intelligent sehr ausgeglichen
freundlich großer Bewegungsdrang |
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Gebrauchstüchtigkeit |
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hervorragender Arbeitshund vor
allem an der Herde. Ideal für die Ausbildung zu Agility und
Obedience wo er seit Jahren dominiert |
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Lebenserwartung |
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12 - 14 Jahre |
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Chihuahua: (Mailo) |
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Geschichte.
Obwohl auch beim Chihuahua verschiedene Theorien über die Abstammung
existieren scheint am glaubhaftesten dass er von den im alten Mexiko
vorhandenen Opferhunden den Techichis herrührt die von den
Aztekenpriestern schon im 8. Jh. gehalten wurden. Er zählte zu den
Lieblingsdingen aztekischer Prinzessinnen und in der Religion sah man in
ihm den Führer toter Seelen auf ihrer Reise ins Jenseits. Aus diesem
Grunde mussten bei jeder Beerdigung auch Chihuahuas ihr Leben lassen.
Doch er war nicht nur Opfertier sondern auch Bestandteil des
Speiseplanes mexikanischer Indianer. Mitte des 19. Jh. begannen die
Bauern der Provinz Chihuahua ihre kleinen Hunde verstärkt an Touristen
zu verkaufen. Über Amerika kamen diese dann nach Europa verbreiteten
sich aber bis heute nicht sehr stark. Der Standard wurde erst 1942
aufgestellt. Der Chihuahua ist trotz seiner geringen Größe ein lebhafter
energischer Hausgenosse dem auch Witterungsunbilden nicht allzu viel
ausmachen.
Rassebeschreibung.
Kleinste Hunderasse mit ausgesprochenem
Apfelkopf und kurzer etwas spitzer Nase. Der Standard verlangt ein
Scherengebiss. Typisch für den Chihuahua sind die großen
Fledermausohren. Die Augen sollten die Größe des Nasenschwammes haben so
dass man von vorn gesehen den Eindruck hat drei gleich große Punkte zu
sehen. Der trotz seiner Kleinheit kompakte Körper ist länger als hoch
und steht auf feinen geraden Läufen. Die mäßig lange Rute wird über den
Rücken gebogen getragen sie ist gleich dem Körper behaart. Man
unterscheidet zwei Haarvarianten: Kurz- und Langhaar. Der langhaarige
Chihuahua (Pelo largo; poil long; long-haired) hat weiches Haar
befranste Ohren einen ausgeprägten Halskragen und die Rute voll behaart.
Das Haar ist entweder glatt oder leicht gewellt und hat etwas
Unterwolle. Der kurzhaarige Chihuahua (Pelo corto; poil court;
smooth-haired) besitzt dichtes weiches glänzendes Haar das gut am Kopf
und dem Körper anliegt. Es gibt fast alle Farben: weißlich mit
schmutziggelben Abzeichen auf Rücken Nacken und Rippen schwarz und weiß
dreifarbig eisblau (sehr selten) mit weißer Blesse und Brustfleck aber
auch alle anderen Variationen sind möglich.
Wikipedia >
Herkunft und Geschichtliches
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FCI-Nomenklatur |
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FCI-Gruppe 9 Gesellschafts- und
Begleithunde; Sektion 6 Chihuahueno |
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Herkunftsland |
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Mexiko |
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Größe |
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klein |
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Höhe und Gewicht |
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15 - 23 cm bei 1 - 2 5 kg
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Pflege |
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pflegeleicht täglich bürsten
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Wesen |
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lebhaft wachsam sehr misstrauisch
gegen Fremde |
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Gebrauchstüchtigkeit |
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guter Familien- und Haushund bellt
beim geringsten Anlass |
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Lebenserwartung |
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12 - 14 Jahre |
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Bildergrafiken Transparent hier zum >download<

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